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  • Hasenleben

Jens Steiner
Hasenleben

  • Roman
    Originalausgabe
    288 Seiten. Gebunden mit Leseband

    € [D] 20.00 / € [A] 20.60 / SFr. 24.00 (UVP)

    ISBN 9783908777649

    2. Auflage

    Als eBook erhältlich!
    ISBN eBook 9783908778011
    € 9.99

    Rezensionen zum Buch bei
    lovelybooks.de


  • »Und auspacken und neu anfangen«


  • Inhalt
    Inhalt

    Nominiert für den Rauriser Literaturpreis 2012
    Longlist Deutscher Buchpreis 2011

    »Und irgendwo schlüpften eine Hasenmutter und ihre zwei Jungen wieder mal in einen Gully, zogen von unten den schweren Deckel übers Loch. ... Irgendwo würden sie wieder ins Licht steigen. Und auspacken und neu anfangen. Immer wieder.«

    Lili führt ein unstetes Leben, verdingt sich als Kellnerin, zieht mit ihren beiden Kindern durch die Schweiz. Sie träumt von einer guten Ausbildung, einem Familienleben, während sie die Nächte in dunklen Kellern durchtanzt, ihre Kinder sich selbst überlässt.
    Der kleine Werner streift unablässig durch Hotelflure und spioniert die Gäste aus. Er träumt davon zu sein wie seine ältere Schwester. Emma ist ruhiger, sitzt oft einfach am Fenster und ritzt an ihren Armen.
    In St. Moritz taucht eines Tages ein Mann auf, dessen Name allen dreien sehr bekannt vorkommt. Und Lili ergreift einmal mehr die Flucht, bis – ja, bis ihr Leben durch ein tragisches Ereignis endgültig aus den Fugen gerät.

    Weitere Informationen zu Jens Steiner unter www.jenssteiner.ch

  • Biogramm
    Jens Steiner

    geboren 1975, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Zürich und Genf. Sein erster Roman Hasenleben (2011) stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2011 und erhielt den Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung. Jens Steiner wurde 2012 mit dem Preis »Das zweite Buch« der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung ausgezeichnet. 2013 gewann er mit Carambole den Schweizer Buchpreis und stand erneut auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Gleichzeitig mit Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit erschien 2015 im Christoph Merian-Verlag sein Hörspiel Supermänner als Hör-CD.Weitere Informationen zu Jens Steiner unter www.jenssteiner.ch

    Jens Steiner zu Gast in der Sendung Buchzeichen auf Schweizer Radio DRS 1 >

    Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung >





  • Bücher
    Bücher von Jens Steiner

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    Jens Steiner
    Carambole
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    Jens Steiner
    Hasenleben

  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Hasenleben«

    »In Hasenleben erzählt Jens Steiner die Geschichte der alleinerziehenden Lili, die mit ihren beiden Kindern ziellos und Haken schlagend durch das Leben stromert … Von der Stadt Genf heißt es bündig: ›Ein Stolpern hinein und ein Stolpern hinaus.‹ Eine lakonische und dabei äußerst bildreiche Schreibweise. Bei der Lektüre dieses Erstlings hat man den Eindruck, als hätte der Autor schon lange geschrieben; er hat sich eine eigene Sprache erarbeitet, und der Text, der inhaltlich im Ungewissen, Unsicheren bleibt, ist mit einer Sicherheit geschrieben, die dabei keinesfalls wie eine lässige Routine wirkt.«
    Sabine Peters, Deutschlandfunk

    »Die Sprache von Hasenleben ist knapp und bildkräftig: zerklüftete Seelen, die nicht psychologisiert, sondern in ihrer Rätselhaftigkeit und Unzugänglichkeit belassen werden.«
    Wolfgang Schneider, Börsenblatt

    »Ein überraschend sprachmächtiger Erstlingsroman.«
    Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

    »Jens Steiner hat als Überraschungsgast an der Blind-Date-Lesung zur Longlist des Deutschen Buchpreises aus Hasenleben vorgelesen und das Publikum überzeugt … Natürlich hatten nicht alle Zuhörer das Buch gelesen, aber viele werden es wahrscheinlich noch tun – weil es sehr überzeugend war. Jens Steiner hat sehr ruhig und sehr angenehm vorgetragen und wirklich Werbung für sein Buch gemacht.«
    Mario Scala, Hessischer Rundfunk 2

    »Das Debüt des 35-jährigen Schweizers Jens Steiner ist ein vaterloser Familienroman. Er zeigt, wie prekär die Situation einer alleinerziehenden Mutter sein kann, wie fragmentiert eine Existenz, die sich dem gängigen Lebensentwurf verweigert. Das Spiel der Perspektiven widerspiegelt diese Fragmentierung.«
    Sibylle Saxer, Neue Zürcher Zeitung
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    »Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, die Jens Steiner mit seinem Erstlingsroman erzählt, oder besser gesagt: wie er sie erzählt. Die Figuren sind glaubhaft und differenziert gezeichnet, und egal ob aus der Perspektive der Kinder oder der jungen Mutter – vor dem inneren Auge entstehen sogleich die geschilderten Szenen und Stimmungen.«
    Michèle Faller, Riehener Zeitung

    »Jens Steiner ist ein sprachlich interessanter Autor von Beziehungsgeschichten.«
    Tilman Krause, Die Welt

    »Es ist ein ganz eindrucksvoller Roman, der erste von Jens Steiner, einem Schweizer Autor. Er ist erst Mitte dreißig und umso erstaunlicher ist es für mich, wie sehr Steiner sich in diese junge Mutter einfühlt … Hier hat ein Autor mit besonderem Erzähltalent seine ganze Begabung in diesen ersten Roman gepackt.«
    Mark Diening, RBB Radio Eins

    »Hasenleben erzählt eine Geschichte, die von ständiger unruhiger Veränderung durchtränkt ist. Erzählt wird sie ruhig, sie bleibt immer fassbar, der Autor packt die Leser und lässt sie nicht los. … Hasenleben ist ein Muss fürs Organische. Das Buch geht an die Nieren, kriecht einem über die Leber, berührt das Herz und beschäftigt das Hirn.«
    Tania Kummer, Schweizer Radio DRS3

    »Jens Steiner debütiert mit einem ungewöhnlichen Familienroman … Er begleitet in seinem inhaltlich und formal eigenwilligen Debütroman diese vagabundierende Kleinfamilie auf ihrer ziellosen Odyssee durch die Schweiz. In einer merkwürdig suggestiven Prosa legt der studierte Literaturwissenschaftler, der als Lektor arbeitet, Spuren, um sie sogleich wieder zu verwischen. Geduldig umkreist er in immer wieder neuen Anläufen das Geheimnis von Lilis Unbehaustheit.«
    Alexander Sury, Tages-Anzeiger

    »In seinem Debüt exekutiert der Schweizer Jens Steiner das Unheil an seinen Protagonisten mit finsterer Nüchternheit und bewegender Empathie.«
    Gregor Dotzauer, Tagesspiegel

    »In seinem berührenden Romandebüt Hasenleben begleitet der Zürcher Jens Steiner Lili und ihre Kinder auf ihrer traurigen Odyssee quer durch die Schweiz, auf der Suche nach Identität und Halt. Die Schicksalsschläge … schildert der 36-Jährige ohne Pathos, mit viel Gespür für seine strauchelnden Protagonisten, vor allem aber in eindringlichen, (alb)traumähnlichen Bildern, die noch lange nachwirken.«
    Lucie Machac, Berner Zeitung

    »Die Lesung des 36 Jahre alten Schweizers aus seinem Romandebüt Hasenleben in der Hanauer Buchhandlung Dausien in der Salzstraße gibt zuvorderst Einblick in die Entwicklung eines Jungautors, der zum Romancier reifen könnte … Jens Steiner präsentiert sich bei Dausien auf eine sympathische Weise: Keine Selbstverliebtheiten, keine -überhöhungen.«
    Stefan Reis, Main-Echo

    »Der sechsunddreißig Jahre alte Schweizer Schriftsteller und Lektor Jens Steiner, der es mit seinem Debütroman auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat, legt mit Hasenleben einen nüchternen, kühlen Familienroman vor. Es ist die Sozialstudie einer Mutter ohne Wurzeln und ohne Identität sowie die Skizze der fatalen Folgen, die der fragmentierte Lebensentwurf auf das Kinderschicksal hat.«
    Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

    »Jens Steiners bemerkenswerter Erstlingsroman über ein ›Hasenleben‹ … Haarfeine Beobachtungen aus dem Alltag und faustdicke Lügen gehen hier Hand in Hand, und selbst wenn man am Ende kaum sagen könnte, ›was‹ hier gespielt wird: Das ›Wie‹ des Erzählens nimmt die Lesenden mit, man springt sozusagen nach Hasenart durch den Text.«
    Sabine Peters, Basler Zeitung

    »Steiners Roman zieht einen durch die intensive Bildlichkeit in das taumelnde Innenleben von Figuren hinein, die ständig mit Überforderungen kämpfen. Er findet dabei einen eigenen Ton und schafft dichte atmosphärische Momente. Der erste Teil, der von der Kindheit von Emma und Werner erzählt – und deren hartem, endgültigem Ende –, verbindet in stimmiger Weise einen schonungslosen Blick auf die Realitäten mit feiner Sprachpoesie.«
    Bettina Spoerri, Die Wochenzeitung

    »Der Erzähler lässt uns Leser im Ungewissen. Diese Ambivalenz zeichnet das Debüt des 35-jährigen Literaturwissenschafters aus, der uns mit Hasenleben ein beeindruckend bedrückendes Familienportrait liefert. Von Verletzungen ist in diesem Erinnerungsbuch oft die Rede, von Verlust und Verlorenheit. Vieles davon hat seine Wurzeln in der Vergangenheit, darauf greift der Erzähler immer wieder zurück. Steiner legt sich jedoch nie fest … Er beobachtet. Er kommentiert nicht. Distanz zum Unerträglichen verschafft er sich durch Lakonie.«
    Marco Guetg, Aargauer Zeitung

    »Jens Steiner … wagt viel in seinem Début: ungewöhnlich das Thema, eigenwillig die Sprache … Feinfühlig erzählt Steiner, wie sich das Schicksal von Eltern in Kindern wiederholen kann.«
    Regula Freuler, NZZ am Sonntag
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    »Hasenleben, der Debütroman von Jens Steiner … , veranschaulicht diese hakenschlagende Lebensbewegung mit einer Sprache, die atmosphärisch ins Schweben gerät … Jens Steiner erzählt mit Anteilnahme in bilderreichen, zugleich nüchtern klingenden Andeutungen, die an den Rändern der Wahrnehmung schärfer werden. Die Sprache wirkt elaboriert und eigenständig.«
    Beat Matzenauer, Der Landbote

    »Jens Steiner erzählt in seinem Erstling in prägnanten Bildern von der Lebensreise einer Lili, die quer durch die Schweiz reist.«
    Bettina Spoerri, Buchmedia Magazin

    »Ein Buch, das unter die Haut geht … die Geschichte überzeugt durch Tiefe und eine weiche Sprache.«
    Carina Iten, Neue Zuger Zeitung

    »Jens Steiner ist ein subtiler Beobachter seiner Figuren. … In seinem Debüt Hasenleben schildert er die beklemmende Suche nach einem Leben.«
    Marco Guetg, Neue Luzerner Zeitung

    »Mit Hasenleben ist dem 36-jährigen Jens Steiner, der in Zürich als Lektor arbeitet, ein beachtliches Debüt gelungen. Mit einer konzentrierten Sprache, deren Rhythmus wie das Leben der Protagonisten stets etwas außer Atem ist, vollzieht er das Schicksal von Lilis Familie nach.«
    Silvano Cerutti, Berner Kulturagenda
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    »Hasenleben ist ein toller Familienroman und er ist ein toller Frauenroman. Es ist mir unbegreiflich, wie ein männlicher Autor sich so gut (nach allem, was ich beurteilen kann), in seine weibliche Hauptperson einfühlen kann. Mindestens so gut, wie Flaubert sich seine Madame Bovary imaginert hat. Ich dachte natürlich, dass es ein Vorbild für seine Lili gebe, aber im Gespräch verneinte Jens Steiner. Ist eben Literatur. Gute Literatur.«
    Michael Angele, der Freitag

    »Ein Leben auf der Flucht, Angst vor Verfolgung, immer wieder Verstecke suchen; das ist das, was man gemeinhin ein Hasenleben nennt. In dem gleichnamigen Buch von Jens Steiner stehen Lili und ihre Kinder Werner und Emma für die verfolgten Hasen … Die Suche nach Glück und Geborgenheit bestimmt ihr Leben. Ein trauriges und doch sehr lesenswertes Buch.«
    EinsExtra Aktuell

    »Zwei Kinder ohne anwesende Mutter und mit nur als Phantom auftauchendem Vater: Jens Steiner schafft rund um diese Nicht-Familie eine geheimnisreiche und detailgenaue Atmosphäre. Im zweiten Teil sind die Haken, die Emma quer durch Europa schlägt, nicht mehr ganz so zwingend. Insgesamt aber folgt man dem jungen Autor … gebannt auf den Hasenwegen, die er mit zu früh erwachsen gewordenen Kinderblicken schildert.«
    Peter Surber, St. Galler Tagblatt

    »In dichter Sprache findet Steiner Bilder, welche die Verlorenheit, die fehlenden Wurzeln sichtbar und spürbar machen. Schonungslos berichtet er vom ›Unleben‹ der beiden Frauen.«
    Babina Cathomen, Kulturtipp

    »Der junge Schweizer Autor Jens Steiner hat in einer sehr bilderreichen Sprache eine Art Roadmovie geschrieben … Filmfans können sich als Hauptdarstellerin Isabelle Huppert vorstellen. Vielleicht sogar in einer Doppelrolle als Lili und Emma.«
    Gabriele Barbey, Bibliothek Herisau

    »In einem Jahrgang ohne die großen Galionsfiguren standen auf helvetischer Seite vielversprechende jüngere Autoren im Fokus, wie Jens Steiner mit dem eindringlichen, auch formal wagemutigen Roman Hasenleben …«
    Alexander Sury, Der Bund
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    »Diesen Sommer-Schmöker sollten Sie auf keinen Fall verpassen!«
    Leoni Jessica Hof, Bolero
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    »Jens Steiner schreibt in seinem Debütroman über das Verschwinden einer Frau. Entziehen kann man sich dieser Geschichte nicht … Stehen bleiben, weggehen, das ist die Bewegung. Das freeze! und run! zeigt sich in jeder Figur, es ist das bekannte Hasenschema. Von diesen kleinen und großen Fluchten erzählt Jens Steiner, sein Roman gibt das Bild des Unbehaustseins in dieser Welt.«
    Stefan Busz, der Landbote

    »Lilli treibt durch ihr Leben. Sie ist Kellnerin, Zimmermädchen, Träumerin und Mutter. Jens Steiners Debütroman Hasenleben zeigt dem Leser eine Familie, die scheinbar dem Wort der Zweckgemeinschaft nahe kommt.«
    Patrick Siebert, Ostthüringer Zeitung

    »Ich finde es ein phantastisches Buch mit einem sehr mitreißenden Anfang … einem der schönsten Anfänge, die ich überhaupt gelesen habe.«
    Alain Morand, Radio LoRa

    »Der erste Roman des jungen Schweizers beschreibt klar und eindringlich eine unspektakuläre, aber unter die Haut gehende Geschichte einer unglücklichen Familie, die mit geringer Bildung und ohne die Hilfe zahlloser Erziehungs- und Familienratgeber versucht, im Leben am Rande der Gesellschaft zu bestehen und letztlich daran scheitert.«
    Regine Mitternacht, ekz Bibliotheksservice

    »Genau genommen ist Hasenleben, verfasst hat es der junge Schweizer Autor Jens Steiner, also auch ein – gut beobachteter – Reiseroman. Nur dass es immer die anderen sind, die auf Reisen gehen.«
    Clemens Niedenthal, Frankfurter Rundschau

    »Ein Debüt, das von der ziel- und haltlosen Odyssee einer Kellnerin und alleinerziehenden Mutter durch die Schweiz erzählt.«
    Mark-Christian von Busse, Hessische/Niedersächsische Allgemeine

    »Der Erzähler Jens Steiner verfügt über einen ganz eigenen, schwebenden Sprachduktus. Er schildert sehr detailgetreu und anschaulich, findet für das Geschehen immer wieder unverbrauchte Bilder und überschreitet die Grenze der Realität auf so glaubhafte Weise, dass man als Leser/Leserin leicht folgen kann. Vor allem aber versteht der Autor glänzend zu erzählen. Er legt einen äußerst aspektreichen, packenden und realistischen Roman vor, den ich Ihnen wärmstens ans Herz legen kann.«
    Heinrich Boxler, Buchpräsentation

    »Der Autor schildert minutiös die Innenwelt der Protagonistinnen durch Beschreibungen oft ganz banaler Handlungsdetails und stellt so ihre Wahrnehmungen, ihre Lebensträume, ihre Gefühle und Reaktionen gegenüber den wenigen Fixpunkten ihres Lebens dar.«
    Pauline Lindner, Buchprofile

    »Alles andere als harmlos – obwohl der Schweizer Jens Steiner in seinem hochgelobten Debütroman am Anfang etwas anderes suggeriert. Anderseits gibt die Ratlosigkeit, die den Leser schon beim Lesen dieser ersten Sätzen überfällt, schon einen deutlichen Hinweis: Dieses Buch bereitet ein verstörendes Gefühl … Für mich ein potentieller Kandidat für die Nominierung zum nächsten Schweizer Buchpreis.«
    Petra Bohm, books.ch
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    »Ein gelungenes Debüt, das nachhaltig wirkt.«
    Annegret Glock, Schreiblust-Verlag

    »Der in Zürich lebende und 1975 geborene Jens Steiner hat mit diesem Debütroman ein Buch vorgelegt, von dem man beim Lesen an nicht wenigen Stellen regelrecht Bauchschmerzen bekommt, so realistisch und hoffnungslos wird da eine Geschichte von Menschen erzählt, wie sie in unserer allernächsten Umgebung häufiger leben, als wir denken. Mit folgenden Worten beginnt ein Buch, das einen nicht loslassen will ob seiner Tragik und Dramatik, das einen packt und abstößt, traurig macht und nachdenklich: ›Dies ist Lilis Geschichte. Sie beginnt harmlos. Lilis Leben hatte eine komplizierte Mitte und etwas zerfledderte Ränder.‹«
    Winfried Stanzick, Libri

    »Berührende Erzählung über das verkorkste Leben einer alleinerziehenden Mutter.«
    Michaela Grames, bn.bibliotheksnachrichten

    »Hasenleben von Jens Steiner fasziniert beim Lesen und doch ist es als verbrenne man sich an jeder Seite, die man gelesen hat … Ein sehr emotionales Buch, ein wenig auch Drama und vor allem ein Buch, das man so schnell nicht vergessen wird.«
    Thorsten Wiedau, Amazon